IG Südumfahrung NEIN
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43 | Berner  Ort: Binningen
06.12.2006  12:13
 
Mit dem Bau der Umfahrungsstrasse muss sofort begonnen werden.Binningen und Bottmingen versaufen im Verkehr.Da wollen einige sture Ignoranten den Bau verhindern. Vermutlich wird eines Tages der Allschwiler Schiessstand abgebrochen.Dann könnte man dort ebenfalls mit einem Tunnel eine Schnellstrasse bauen.
 


42 | VN - Rider  Ort: us Rynach
26.06.2006  09:36
 
Die Strooss soll nur baut wärde! Aesch het die grossi Schuel für d'Usländer welle, jetzt soll sie au dr Verkehr ha. Wie gsehn denn ihr das ? Hänn dir s'Gfühl, d'Eltere vo däne Kinder kemme die mit em Drämmli vo dr Schuel ko hole ??? Könne dir grad verdässe !!! = die kemme mit em Auto! Und wo solle die denn wider alli dure fahre ? Au durch Rynach ? Nai-nai, ane mit däre Strooss und dr Verkehr goht über Aesch !!! Griessli, VN-Rider
 


41 | Michael Schreiber  Ort: Flüh
25.04.2006  13:28
 
Eines ist klar: die Argumente der Befürworter sind grösstenteils unehrlich. Warum soll auf Kosten einer Bevölkerung eine Strasse gebaut werden, die sie weder will noch braucht? Die Situation bei der H2 ist komplett anders, dort scheint es akzeptiert zu sein. Aber das Leimental ist nicht das Ergolztal. Die Elsässer sollen ihren Verkehr endlich ökologisch regeln - in vielen Dörfern existiert schlicht nichts derartiges. Die paar Busse der Kunegel bringens nicht. Wenn Allschwil, Reinach und Aesch weiter grosszügig einzonen und wachsen, so ist das ihre Sache und sie müssen selber geradestehen. In Tat und Wahrheit geht es um die Entlastung der Hagnau, das erklärt auch die Mitgliedschaft der Herren Gysin, Schäfli und Co. bei den Befürwortern. Eine ÖV-Alternative wurde nie ernsthaft geprüft, da man von Anfang an die Strasse wollte. Eines ist jedenfalls sicher: mit Widerstand ist zu rechnen.
 


40 | Brunner Fritz  Ort: Therwil
25.04.2006  12:01
 
Ich finde diese Südumfahrung eine vernüftige Lösung. Ich wohne nahe der Reinacherstrasse und muss pro Tag ca. 20'000 Fahrzeuge auf dieser Strasse hinnehmen. Die Gegner interessieren sich wohl kaum für die Anwohner der heute bereits überlasteten Strassen. Ihre Haltung ist von Egoismus geprägt nach dem Motto des heiligen St. Florians "verschone unser Haus zünde lieber andere an". Ich frage mich wie die Gegner wohl nach Therwil kommen, zu Fuss oder mit dem öV? Wie wärs's damit: Ab sofort dulden wir Anwohner auch keinen Verkehr mehr auf der Reinacherstrasse, damit wir unsere Ruhe haben. Zudem ist diese Debatte wohl überflüssig, denn die meisten Gegner werden die Eröffnung dieser Strasse wohl nicht mehr erleben, Sie sind schlicht zu alt dafür. Also denken wir an die Zunkunft und nehmen die Strasse endlich in den Richtplan auf, unsere Kinder können dann immer noch opponieren wenn dafür eine Notwendigkeit besteht.
 


39 | Patric Hintermann  Ort: Veldhoven; NL
25.04.2006  08:42
 
Sehr geehrte Damen und Herren, Als Auslandschweizer und Heimwehbasler bin ich zwar Stimmberechtigt bei eidgenössischen Abstimmungen, habe aber keinerlei Einsprache auf kantonaler oder gemeinde Ebene. Ich bemühe mich also eigentlich mit Angelegenheiten, die mich nichts angehen. Aus der Distanz ist es unmöglich die alltägliche Situation ein zu schätzen. Was ich aber sehr wohl feststellen kann ist, dass die 10'000 Fahrzeuge - welche gemäss BaZ vom 25. 04.06 - jeden Tag am Gymnasium Oberwil vorbeifahren bedeuten, dass die Kapazitätsgrenze da überschritten ist. Die Kapazität einer kreuzungsfreien einspurigen Strasse beträgt 5'000 - 10'000 Fahrzeuge pro Tag. (Dieter Plehwe http://skylla.wz-berlin.de/pdf/1998/i98-103.pdf) Es scheint mir also gerechtfertigt, davon auszugehen, dass sowohl in Allschwil, wie auch in Oberwil Handlungsbedarf besteht. Im Besonderen, da zahlreiche Schüler (per Definition schwächere Verkehrsteilnehmer) auf der angesprochenen "Schleichroute" erhöhten Risiken ausgesetzt werden. Von Problemverlagerung zu sprechen scheint mir unsinnig, denn selbstverständlich erfolgt bei jedem Strassenbau eine Verlagerung des Verkehrs, die neu gebaute Strasse bestand ja vor dem Bau noch nicht oder erfährt durch Ausbau eine beabsichtigte Kapazitätssteigerung. Ihre Diskussion lehrt mich aber vor allem wie schön die direkte Demokratie doch ist! Jeder kann seinen Senf dazugeben und dafür sorgen, dass nicht nur aus einer Mücke ein Elefant gemacht wird! Die Nordtangente wäre vor 30 Jahren günstiger gebaut worden, die Zollfreistrasse sollte schon vor vielen Jahren gebaut werden und bei der Südumfahrung geht es erst darum diese wieder in den Richtplan aufzunehmen. Vom Baubeginn spricht noch niemand! 1,2 Milliarden sind viel Geld, sorgen Sie also dafür, dass diese Strasse auch in den nächsten 100 Jahren nicht gebaut wird. Ihre Häuser werden dann nicht vom grün abgeschnitten und die Strasse verschandet die Natur nicht. Denn bis dahin wird die Natur komplett überbaut! Denn der Trend der letzten 20 Jahre - dass Leute aus der Stadt ins Grüne ziehen wird nicht inne halten. Wenn aber Umfahrungen oder Zufahrtsstrassen gebaut werden, kann dieser Gürtel um die Stadt lockerer sein und müssen Reinach, Therwil und Ettingen nicht aneinander wachsen, wie Binnigen Bottmingen und Oberwil. Kein Wunder, dass Europa die Schweizer als rückständige Bergler sieht, die den ganzen Tag käsen oder Schokolade machen und am Feierabend Alphorn spielen!!! Was mich am meisten schockiert, ist dass ich tatsächlich geglaubt habe, dass man in der Region Basel weltoffener und fortschrittlicher ist...
 


38 | Wirz Ernst  Ort: Allschwil
22.01.2006  16:30
 
Auswirkungen der verhinderten Südumfahrung Wie die Gemeinde Allschwil in ihrer Ausgabe „Ziele und räumliches Konzept Teil Siedlung Allschwil “ beschreibt will sie den Ortskern entlasten. Da die Umfahrung des dörflichen Allschwil`s nicht schnell genug vorangetrieben werden kann, wir nun eine andere Variante durchgeboxt. Leid tragend ist das Quartier Allschwiler Weiher. Das Quartier gliedert sich in 3 Teile: Das Neubadquartier, Binnigen Weiher, sowie den Herrenweg mit Ofenstrasse. ( Endstation Tram Nr. 8 ) Am schlimmsten betroffen sind die schwächsten im Verkehr, die Fussgänger. Meine Anfrage betreffs „ Verkehrskonzept der Gemeinde Allschwil“ bei der „Kommission für Verkehrs- und Planungsfragen „ per email an „Beretta-Sohm Guido Dr. Präsident ,Partei: FDP „ vom Datum: 27.10.2005 blieb bis heute ohne Antwort. Eine Südumfahrung von Allschwil würde kaum eine Rettung sein, da auf dem Plan Südumfahrung keine direkte Verbindung zur Oberwilerstrasse eingezeichnet ist, bedeutet dies nicht das keine gebaut werden kann oder gebaut werden wird. Es ist allemal eine Schandtat die Natur zu Asphaltieren da sie hernach verloren ist.
37 | Benz Christoph  Ort: Allschwil
17.12.2005  19:48
 
Wenn ich gewisse allschwiler Politiker(FDP/CVP) im Allschwiler Wochenblättli(awb) schreiben sehe, ist die Südumfahrung die Rettung für Allschwil. Beim genauen Hinsehen ist dieser Plan aber schlicht ein Affront gegen das Leimental und ein deutliches Zeichen der Arroganz der Mächtigen in der Classe Politique in Allschwil. Ich bin als Allschwiler schockiert über diese Haltung! Leider verhalten sie sich dem eigenen Dorf gegenüber nicht anders. Die sind einfach blind! Bitte liebe Leimentaler rechnet das dem Rest der Allschwiler nicht an! Ich selber liebe die Ebene über Oberwil, die Weite nach Therwil un den sanften Rücken in Richtung Erlenhof. Das müssen wir uns bewahren! Ganz richtig! Meine Alternative: Die Linienführung der Umfahrung würde sich herrlich auch für einen schlaue S-Bahn eignen: Ab St Johann via Elsass(Bourgfelden /Hegenheim ) nach Allschwil, von dort Richtung Oberwil mit Haltestelle in Oberwil, Therwil und evtl. Ettingen, dann nach Aesch an den Bahnhof und per Rundlinie zurück zum Bhf SBB. Nur mit einer wirklich guten Idee bringt man die Autopendler auf die Bahn und zur Arbeit. Das müsste doch gehen. Nur Mut. Und schreibt ins awb! ICh werde es auch tun, die kennen mich dort schon...:-). Liebe Grüsse und Gottes Segen und Kampfgeist! Christoph Benz
 


36 | Scheidegger  Ort: Oberwil
13.11.2005  16:51
 
Wenn die Südumfahrung kommt, dann werden wir dafür sorgen, dass auch die französischen Verhältnisse zu uns kommen und zwar zu denen, die das Projekt vorantreiben. Non à cette imbécilité, oui à la résistance!
 


35 | Kestenholz Werner  Ort: 4104 Oberwil
23.10.2005  18:13
 
Berichtigung zum Eintrag Nr. 34: Natürlich muss es richtig heissen: 1,2-1,8 Milliarden CHF.
 


34 | Kestenholz  Ort: 4104 Oberwil BL
23.10.2005  17:59
 
Liebe Einwohner/innen der durch die Südumfahrung betroffenen Gemeinden, Der Kanton BL (Liestal) ist ja nach dem durch die Stimmbürger vor rund 2 Jahren getroffenen Ent-scheid für das neue Bildungsgesetz, nicht mal in der Lage den betroffenen Gemeinden mit Sekundarschulhäusern diese abzugelten (Mit Geld-zahlungen zu übernehmen). Wo will denn der Kanton die rund 1,2-1,8 Mio. CHF hernehmen für diese unnötige, hirnrissige und nichts bringende Südumfahrung? Solange ich in Oberwil politisch etwas zu sagen habe, wird diese sicherlich nie gebaut werden! Hierfür stehe îch ein. Wir brauchen engagierte, welche sich gegen dieses Strassenmonstrum zur Wehr setzen.
 





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Die Aufnahme der Südumfahrung in den Richtplan ist unnötig, weil die freien und wertvollen Gebiete zwischen Ettingen, Therwil, Biel-Benken und Oberwil ohnehin nicht überbaut werden können – oder dann nur mit Einwilligung des Kantons. Eine Sicherung für die Zukunft braucht es deshalb nicht. »»»

Daniel Bürgi, Biel-Benken:

«Allschwil braucht eine Umfahrung, ok. Aber der Rest und vor allem das 'wie' ... darüber werden wir uns noch sehr lange unterhalten müssen.»